Eröffnung Cafe MoJa

Endlich hat die Mobile Jugendarbeit den Zugangsraum, den sie braucht und der auch zum Arbeitsansatz der Niederschwelligkeit passt: ein gut sichtbares, zugängliches und ebenerdiges Ladenlokal in der Bahnhofstr. 19. Hier findet die Kontaktaufnahme statt und bietet sich als ein attraktiver Raum für junge Menschen an. Mit „Chillecke“, Handyaufladestation, Wlan und Kicker.

Foto: Stadt Weinheim

Die Weinheimer Nachrichten schreiben dazu in der Ausgabe vom 23.01.2019 https://www.wnoz.de/Mobile-Jugendarbeit-wird-sichtbarer-9ce43507-34b4-44f6-b5cf-73811e6da0a9-ds

„…Geöffnet haben wird das Café Moja weiterhin an drei Tagen in der Woche: dienstags von 13 bis 16 Uhr, mittwochs von 14 bis 17 Uhr und donnerstags von 15 bis 18 Uhr. Zu diesen Zeiten können Kinder und Jugendliche auf ein kostenloses Getränk vorbeischauen, ihre Handys laden und im Internet surfen – und dort Zeit verbringen. Denn das Ziel ist, auf das Gesprächsangebot aufmerksam zu machen und den Kontakt zu den Mitarbeitern zu erleichtern. (…)

Ein klassischer Jugendtreff sei es deshalb nicht: „Wir verstehen das Cafe Moja als Vorraum zu unserem Büro der mobilen Jugendarbeit“, erklärte Wetzel. Die Beratungsstelle sei direkt angeknüpft und durch den Raum ließen sich „pädagogische Prozesse“ einleiten. …“

Und auch die Rhein Neckar Zeitung berichtet: https://www.rnz.de/nachrichten/bergstrasse_artikel,-weinheim-mobile-jugendarbeit-zieht-in-leeren-laden-_arid,415342.html „…

„… War das Büro hoch unter dem Dach des Café Central in der Vergangenheit eher schwierig und hauptsächlich für Insider auffindbar, „sind wir jetzt sehr glücklich darüber, ab sofort über einen hellen und schon von der Straße aus gut sichtbaren Kontaktladen zu verfügen“, so der Geschäftsführer des Stadtjugendrings, Martin Wetzel. (…)

Dass die Stadtverwaltung die rund 60 Quadratmeter großen Räume dem StJR zur Verfügung gestellt hatte, sei eine „gute Entscheidung“ gewesen. Das bestätigen die Sozialarbeiter Volker Kugel, Sarah Wachter und Ellen Herzhauser gegenüber Claus Hofmann, Leiter des städtischen Amtes für Soziales, Jugend, Familie und Senioren. Eine finanzielle Förderung erhält das „Café Mo Ja“ darüber hinaus durch den Rhein-Neckar-Kreis…..“